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Brückenbauer für den Frieden geehrt

Erstmals wurde die Europa-Friedensmedaille von EYFON an Alt Diözesanbischof Aichern und den ehemaligen Landeshauptmann Schützenhöfer verliehen.

Das „European Youth FOrum Neumarkt” kurz EYFON lud im Rahmen einer festlichen Feierstunde in die Europaburg Neumarkt zur erstmaligen Verleihung der Friedensmedaille. „Die Europa-Friedensmedaille gilt als Symbol für den Frieden, der von hier aus in die Welt wirken soll!” so Dr. Christoph Leitl, Präsident von EYFON.

LH a.D. Hermann Schützenhöfer wurde für seine herausragenden Verdienste als Unterstützer und Förderer der Europaburg in Neumarkt mit der Friedensmedaille ausgezeichnet. In seiner Dankesrede hob Schützenhöfer besonders den Dialog als Voraussetzung für den Frieden hervor.

Altbischof Emeritus Dr. H. C. Maximilian Aichern trug als Abt des Stiftes St. Lambrecht und später als Diözesanbischof in Linz als Brückenbauer wesentlich zur Bedeutung des Zusammenlebens über alle Gesellschaftsschichten und Religionen hinweg bei. Dafür bedankte sich Dr. Christoph Leitl bei seinem langjährigen Lebens- und Wertefreund. Bischof Aichern wiederum würdigte die Europaburg Neumarkt als erfolgreiches Bildungs- und Veranstaltungszentrum für den Europäischen Gedanken.

Die Initiatoren von EYFON Dr. Christoph Leitl (Wirtschafskammerpräsident i. R.) und Bundesrat Mag. Christian Buchmann begrüßten zu dieser Feier neben den beiden neuen Trägern der Friedensmedaille zahlreiche Ehrengäste aus Kirche, Politik und Wirtschaft. Zu diesen zählten Landesrat Werner Amon, der Gouverneur der Österreichischen Nationalbank Univ.-Prof. Dr. Robert HolzmannLandtagspräsidentin Manuela KhomAbt Pater Benedikt PlankBgm. Josef Maier mit den Vizebürgermeistern Kurt Kreinbucher und Gerhard Hörmann.

Der Festakt wurde musikalisch von Roman Krainz (Violine) und Cornelia Perwein (Cello) begleitet.

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„We want Peace“ – EYFON PeaceDays auf der Europaburg Neumarkt

30 Jugendliche aus 8 Nationen tragen eine Friedensbotschaft im Herzen und appellieren an die Grundprinzipien des friedlichen, freien Europas.

Das Europäische Jugendforum Neumarkt möchte einen Beitrag zur Entwicklung der Europäischen Union und ihrer Friedenspolitik leisten. Das EYFON-Team und externe ReferentInnen erarbeiteten mit den SeminarteilnehmerInnen aus Albanien, Armenien, Georgien, Österreich, Serbien, Türkei, der Ukraine und Ungarn Lösungsansätze und Botschaften.

Auf den EYFON PeaceDays wurden verschiedene Ansätze gewählt, um der Frage nach der Europäischen Identität, den Ursachen bewaffneter Konflikte und deren Vermeidung auf den Grund zu gehen.

ReferentInnen vom Ludwig-Boltzmann-Institut für Kriegsfolgenforschung, Universitäten aus Graz, Istanbul und Budapest und Vertreter der „Future Class“ diskutierten zum Teil sehr emotional mit den jungen EuropäerInnen, die in ihrem Leben bereits die Auswirkungen eines Krieges hautnah miterleben mussten. Die gefundene Botschaft war eindeutig, man muss Europa mit seinen Idealen, Toleranz, Frieden, Freiheit und Wohlstand für alle emotional mittragen, im Herzen spüren und leben, nur so kann sich Europa vom Phänomen Krieg befreien.

Beeindruckend war das Miteinander der Jugendlichen, ihr Engagement sich in die Zukunft Europas aktiv einzubringen und ihre trotz schwerer Schicksale ungebrochene Lebensfreude.

Die PeaceDays sind ein fester Bestandteil des EYFON Jahresprogrammes und finden zumindest zweimal jährlich statt. Der nächste Termin ist Anfang Oktober 2023.

Dieses Projekt wurde mit Mitteln des Landes Steiermark
kofinanziert.

Wir danken Dr. Harald Lang und Herrn Hannes Fürntratt sowie folgenden Partnern und Sponsoren für die Übernahme von Stipendien für diese Veranstaltung:

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EYFON meets FRIDA II

Die Welt der Bienen, die Zukunft der Jugend in Europa und das Thema Nachhaltigkeit waren die Schwerpunkte der zweiten Auflage von „EYFON meets FRIDA“ vom 22.-26. Mai in Kooperation mit dem Fridagymnasiet Mölnlycke (Schweden), dem Gymnasium Anton Martin Slomšek (Maribor/Slowenien) und dem BG/BRG Lichtenfels (Graz). Die 16 Schülerinnen und Schüler sowie 6 LehrerInnen konnten bei einem abwechslungsreichen Programm in der Europaburg in Neumarkt, der Region Zirbitzkogel-Grebenzen, in Bad Blumau und in Wien die Themen Bienen, Nachhaltigkeit und Europa aus unterschiedlichen Blickwinkeln kennenlernen.

Auf dem Programm stand zunächst ein Besuch im Naturlesemuseum in Neumarkt, bei dem die TeilnehmerInnen neben dem Schaubienenstock und interessanten Infos rund um das Leben der Bienen im Bienenstock auch die restlichen Bereiche des Museums mit Begeisterung erkundeten. Im Bio-Imkereibetrieb der Fam. Maier in Mühlen durften die SchülerInnen anschließend hinter die Kulissen blicken, selbst Honig schleudern und Honig verkosten. Highlight der Woche war eine Führung durch das „Frutura-Glashaus“ in Bad Blumau, bei dem die TeilnehmerInnen Einblicke in nachhaltigen Gemüseanbau, die Rolle von Bienen und Hummeln bei der Bestäubung der Pflanzen und das Apfel-Bienen-Projekt gewährt wurden. Claudia Weyringer vom EYFON-Team übernahm einen Workshop zum Thema „Meine Zukunft in Europa“, bei dem in Arbeitsgruppen Fragen wie „What makes you feel European?“, „Europe without the EU“ und „Europe in the year 3000“ diskutiert wurden. Beim Besuch der „Wasserstoffanlage Johann“ in Murau lernten die SchülerInnen schließlich auch Beispiele für Nachhaltigkeit in der Region kennen. Neben dem Fachprogramm kam auch der Spaß nicht zu kurz – neben dem Hochseilgarten in Oberwölz begeistere „teamgeist“ die jungen Leute mit Speed Dating, Bogenschießen im Burghof und einer Tabtour durch Neumarkt, bei der Fragen und Aufgaben rund um das Thema Bienen und Europa gelöst werden mussten.

Den Abschluss der ereignisreichen Woche bildete eine Einladung in die Schwedische Botschaft in Wien, bei dem die Jugendlichen mit Frau Gesandte-Botschaftsrätin Helena Zimmerdahl und Herrn Botschaftsrat Mårten Frankby, EYFON Präsident Christoph Leitl sowie Geschäftsführer Christian Buchmann über den aktuellen Ratsvorsitz Schwedens, die Arbeit der Schwedischen Botschaft, Unterschiede im Bildungssystem von Österreich und Schweden sowie aktuelle Europathemen diskutierten.

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EYFON goes VIENNA

Das Europäische Jugendforum Neumarkt besucht das österreichische Parlament in Wien.

Wien/Graz (OTS) – Die steirische Initiative EYFON besuchte im Zuge des Europatages das Parlament und das Rathaus in Wien. Der Europatag ist, insbesondere für junge Europäerinnen und Europäer, ein wichtiger Anlass, um sich Europa und dessen Friedensprojekt ins Bewusstsein zu rufen und sich aktiv dafür zu engagieren.

Der Europatag 2023 war geprägt von einer informativen Führung durch das neu sanierte Parlament, einer anregenden Diskussion zwischen den Schülerinnen und Schülern aus Graz und dem Präsidenten von EYFON Dr. Christoph Leitl und dem Geschäftsführer Mag. Christian Buchmann. Themen wie der Klimawandel, tagespolitische Angelegenheiten und die Geschichte der Gründung der Europäischen Union wurden ausführlich und auf Augenhöhe diskutiert. „Wenn Ihr alle an eine Zukunft denkt, hängt diese nicht nur mit Österreich zusammen, sondern auch mit Europa und der ganzen Welt“, so der Präsident von EYFON, Dr. Christoph Leitl.

Die „EYFONISTAS” wurden anschließend zur Feier des 20-jährigen Bestehens der Europaabteilung Wien eingeladen. Im Rathaus wurden die Gäste bei einer feierlichen Eröffnung durch den Kinderchor der Stadt Wien von Wiens Bürgermeister Dr. Michael Ludwig und Martin Selmayr, Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich begrüßt. Nach den Festansprachen folgte eine anregende Podiumsdiskussion mit Mario Holzner, Andrea Schmidt und Katharina Bayer. Den krönenden Abschluss bildete die Preisverleihung für den Europa-Staatspreis 2023 in den Sofiensälen. EYFON wurde mit dem Projekt „Willkommen Ukraine“ nominiert und zählte zu den Besten unter den Besten. „Es ist Eure Zukunft und wir wollen Euch begleiten und motivieren“, so Geschäftsführer von EYFON, Mag. Christian Buchmann.

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euwissen.at

Einer unserer Partner, die Wirtschaftskammer Österreich, hat kürzlich eine neue Website (http://euwissen.at) eingerichtet, auf der mittels digitaler Lernstrecken (Animationen, Videos, z.T. auch in englischer Sprache) mit anschließendem Quiz) die EU erklärt und anschaulich gemacht wird. Der Bogen dieser Lernstrecken reicht von der Geschichte mit den Symbolen, über die Institutionen, den Gesetzgebungsprozess bis zum Europäischen Semester. Auch die beliebte Mythenbroschüre ist darauf zu finden.

Bis Jahresende sind noch folgende Themen geplant: Wirtschafts- und Währungsunion, Schengen, Erweiterung und Binnenmarkt.

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